Schützenverein Esbeck e.V.
gegründet 1868
Aktuelles Königspaar
Robert Schulte & Claudia Lichtenauer

Unser Schützenverein

... wurde gegründet um 1868. Wir feiern unser Schützenfest am 3. Wochenende im Juni.

Die Ursprünge des Schützenvereins Esbeck liegen wahrscheinlich noch viel weiter zurück als das Jahr 1868, das als Gründungsjahr angenommen wird. Höchstwahrscheinlich liegen die Anfänge des Schützenvereins in der Zeit des Dreißig Jährigen Krieges. Zu dieser unsicheren Zeit schloßen sich die Dorfbewohner überall zu Vereinen zusammen, um die Heimat zu beschützen. Dazu waren alle jungen Männer aufgefordert dem Verein beizutreten und die Schießkunst zu üben. Auch Esbeck blieb nicht vor den Wirren und Schrecken des Krieges verschont, so ist der der Chronik der Pfarrkirche St. Severin zu Esbeck zu entnehmen: ” Während des Dreißigjährigen Krieges brachen die Soldaten in die Kirche zu Esbeck ein, zertrümmerten Altäre, Kanzel und Bänke und benutzten das Holz als Brennholz.”
In den späteren ruhigeren Zeiten wurde die Schießkunst weiter gepflegt und jährlich der beste Schütze ermittelt und geehrt. Daraus entstand im Laufe der Jahre das Schützenfest.
Das Jahr 1868 wurde der ältesten erhaltenen Fahne des Schützenvereins Esbeck, die noch heute mit der Seniorenkompanie als Traditionsfahne im Zug mitgeführt wird, entnommen. Die Fahne wurde 1908 angeschafft und löste eine noch ältere Fahne ab. Auf der Fahne ist zu lesen: “Schützenverein Esbeck 1868″. Wahrscheinlich ist jedoch die ältere Fahne noch vor dem Jahr 1868 angeschafft worden. Der älteste schriftliche Nachweis vom Verein ist ein Kassenbuch, das vom Jahr 1897 bis 1956 geführt worden ist. In dem Buch ist auf der letzten Seite ein Mitgliederverzeichnis von 1899, in dem insgesamt 47 Mitgliedern aufgeführt werden.

Königspaare

2017 / 2018
Robert Schulte & Claudia Lichtenauer
2016 / 2017
Georg Bartsch & Anne Mühlfeld
2015 / 2016
Florian Hörstmann-Jungemann & Stefanie Rose
2014 / 2015
Meinolf & Judith Bölter
2013 / 2014
Micheal & Iris Luig
2012 / 2013
Thomas & Sandra Morfeld
2011 / 2012
Marcus Naber & Julia Meyer
2010 / 2011
Gerd & Monika Menzel

Vorstand

1.Vorsitzender und Oberst
Heinz Bölter
Stellv. Oberst und 2. Vorsitzender
Dirk Wiesemann
Rendant
Norbert Schulte
Schriftführer
Marc Schulte
Hauptmann
Andreas Kleine
Offizier für Öffentlichkeitsarbeit und Presse
Stefan Schweins
Beisitzer
Florian Wilkmann
Beisitzer
Christian Hilwerling
Beisitzer
Robert Schäfer
Beisitzer
Lukas Naber
Offizier Senioren
Franz-Josef Ruhose
Offizier Jungschützen
Jan-Michael Schweig
Adjutant des Oberst
Marco Gewalt
Offizier zbV
Moritz Dickhut
Offizier zbV
Aaron Schweig
Fahnenkommandeur
Fabian Walter
Zugfüher Seniorenkompanie
Jürgen Stuckenschneider
Zugführer 1. Zug
Dirk Schnieder
Zugführer 2. Zug
Philipp Kukuk
Fahnenoffizier
Hartmut Müller
Fähnerich Traditionsfahne
Karl-Heinz Greine
Fahnenoffizier
Lothar Roderfeld
Fähnerich 1. Fahne
Marco Azzarone
Fahnenoffizier
Stefan Roderfeld
Fahnenoffizier
Christian Schober
Fähnerich 2. Fahne
Marc Hentschke
Fahnenoffizier
Jonas Bölter
Fahnenoffizier
Tim vor den Bäumen
Offizier Technik
Jürgen Brieskorn
Offizier Technik
Jörg Köchling

Historie

In den späteren ruhigeren Zeiten wurde die Schießkunst weiter gepflegt und jährlich der beste Schütze ermittelt und geehrt. Daraus entstand im Laufe der Jahre das Schützenfest.
Das Jahr 1868 wurde der ältesten erhaltenen Fahne des Schützenvereins Esbeck, die noch heute mit der Seniorenkompanie als Traditionsfahne im Zug mitgeführt wird, entnommen. Die Fahne wurde 1908 angeschafft und löste eine noch ältere Fahne ab. Auf der Fahne ist zu lesen: “Schützenverein Esbeck 1868″. Wahrscheinlich ist jedoch die ältere Fahne noch vor dem Jahr 1868 angeschafft worden. Der älteste schriftliche Nachweis vom Verein ist ein Kassenbuch, das vom Jahr 1897 bis 1956 geführt worden ist. In dem Buch ist auf der letzten Seite ein Mitgliederverzeichnis von 1899, in dem insgesamt 47 Mitgliedern aufgeführt werden.

Anekdoten

Die Anekdoten stammen aus der Festschrift, die zum 125 jährigen Jubiläum im Jahr 1993 erstellt worden ist. In der Festschrift wurden damals Geschichten festgehalten, die sonst nur echte Esbecker kannten: